7 Tonnen Mais und Bohnen fuer Notleidende Menschen

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Wir sind wiedeturkana-frauenr gut von unserem Einsatz in Lokitaung, an der Äthiopischen Grenze, nach Hause gekommen. Zum Teil waren einige jeweils bis zu 3 Tage für die Hin- oder Rückfahrt unterwegs.

Es besteht zur Zeit in diesem Gebiet im Norden extreme Trockenheit. Viele Menschen leiden an Hunger und so konnten wir durch Gottes Hilfe 7 Tonnen Mais und Bohnen kaufen und in den Norden mitnehmen.

Eine behinderte Frau, ohne Füße, saß am Straßenrand. Sie war Ihrer Umgebung total ausgeliefert. Unsere Mitarbeiter wurden auf sie aufmerksam und hielten mit den Fahrzeugen neben ihr an. Sie gaben ihr Mais und Bohnen, worauf sie vor Freude weinte. Überwältigt von Freude sagte sie: “Ihr seid von Gott gesandt, ich hatte nichts mehr und kann mich auch nicht richtig fortbewegen. Danke vielmals!” Für behinderte Menschen ist die Umgebung in Turkana besonders krass. Die Temperaturen steigen bis zu 45
Grad im Schatten und alles ist aufgeheizt. Staub, wenig Trinkwasser und dann noch die Unsicherheit dieser Gegeunadjustednonraw_thumb_e2dnd beschäftigt die Menschen täglich. Unsere Fahrzeuge sind von Dorf zu Dorf gefahren und haben Notleidende aufgesucht, um ihnen die Liebe Jesu zu zeigen.

  Die Strecken waren sehr weit und auch sehr schlechte Straßenverhältnisse. Am
Unimog ist vorne links eine Feder gebroch
en. Auch die Land Cruiser sind wieder sehr in Mitleidenschaft gezogen worden.Die „Waschbrettstraßen“ hinterlassen eben Ihre Spuren. Die Risse an der Karosserie werden immer größer
.

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