Das GFI Team

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Das Vorbereitungsteam, das weit in die abgelegenen Gebiete gefahren ist um den Jesus-Film zu zeigen hat sehr großen Einsatz gebracht. Selbst einen nächtlichen Überfall haben sie miterlebt, bei dem der Stamm der Toposa aus dem Sudan die Turkanas überfallen hatte. Es fielen einige Schüsse, doch unsere Leute waren sicher. Am darauffolgenden Tag sahen sie die dann die Folgen des Überfalls, tote Menschen die noch auf dem Boden lagen da niemand hat sie begraben wollte, denn sie gehörten zum feindlichen Stamm.

Das ganze Evangelisations-Team, Sprecher, Kinderevangelist, Sänger, Fürbitte Leiter und das Service in Mission-Team, alle waren hoch motiviert.

Unser Technik-Team zeigte einen erstaunlichen Einsatz. Auf der extrem schlechten und unsicheren Straße von Eldoret nach Lokichoggio waren sie über 36 Stunden unterwegs. Sie konnten keine große Pause machen, einerseits da die Kupplung des Lastwagens aufgegeben hatte und andererseits, weil die Straßen dort sehr unsicher sind. Sie waren bereit enorme Strapazen auf sich zu nehmen um Gottes Liebe in die unerreichten Gebiete zu bringen. Über 30 Stunden waren sie unterwegs.

Beeindruckend war die Einheit der Pastoren in Lokichoggio, so etwas erlebt man nicht immer. Man merkte, dass sie über zehn Jahren keinen solchen übergemeindlichen Einsatz hatten. Voller Engagement waren sie mit dabei, sie bekamen selbst neues Feuer und eine neue Vision für ihre Stadt. Der Pastor der „Deliverance Church“ begann gleich am folgenden Sonntag wieder mit einem Essensprogramm für Kinder.

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